Home   Sitemap   Kontakt   


  Club  

  Rennen  

  Formulare/Infos  

  Börse  

  Sponsoring  

  Was ist BMX  

  Links  


Rennablauf
BMX-Ausrüstung
Rahmengrösse


 

Seite Drucken  E-Mail    

 

 News
   7. Zuger Trophy BMX-Club Zuger-Racer 2010 ...

   Bericht 7. DSM-Lauf in Littau ...

   Zeitplan 8. DSM-Lauf in Zug / 25 Jahre Zuger-Racer ...

   Bericht 6. DSM-Lauf in Bludenz ...

   Bericht WM-Südafrika/Teilnahme von Severin Leuthar ...

   Bilderarchiv Hasenberg, Ammannsmatt, Shows..... ...


   Training   Rennkalender   Mitgliedschaft07.09.2010 07:45

Was ist BMX
 

BMX ist die Abkürzung für Bicycle MotoCross. Das X steht einerseits für das englische Wort cross (Kreuz), andererseits ist auch das verb to cross gemeint, das auf deutsch durchfahren/überqueren heißt. BMX ist eine Ende der 1960er in den USA entstandene Sportart, die es dem Sportler gestattet, auf einem 20″-Fahrrad (20-Zoll-Laufräder) viele versch. Kunststücke und Stunts auszuführen. In der ursprünglichen Form ging es, wie im Motocross, darum, einen mit Sprüngen und Steilkurven versehenen Kurs im Kopf-an-Kopf-Rennen gegen sieben Gegner zu fahren.

Die ersten Bahnen wurden in Kalifornien Anfang der 70er Jahre gebaut und so entwickelte sich der BMX-Rennsport von seinen Anfängen bis zum heutigen Tag kontinuierlich weiter. Die Bahnen wurden anspruchsvoller: mit grösseren und technisch schwieriger zu fahrenden Hindernissen, betonierten Kurven und Starthügeln bis hin zu Flutlichtanlagen und Tribünen.

Seit 2008 ist BMX-Racing olympisch.

Die BMX-Bahnen sind Kategorisiert: Es gibt drei Arten, A, B, C-Bahnen. Eine Bahn hat eine Mindestlänge von 300m und darf die Maximallänge von 400m nicht überschreiten, ebenso sind mind. 3 Kurven vorgeschrieben. Die Anzahl und die Art der Hindernisse bleibt jeden Streckendesigner selbst überlassen. Es muss auf jeden Fall gewährleistet sein das alle Altersklassen die Hindernisse sicher befahren können.

Jede BMX-Bahn beginnt mit einem Starthügel,
auf dem das Startgatter eingebaut ist.
Hinter diesem stellen sich die Fahrer auf.
Per Ampelsignal wird der Startvorgang elektronisch ausgelöst und das Gatter fällt
nach vorne. Nach erfolgtem Start müssen die Fahrer, die auf dem Starthügel markierten
10m-Linien einhalten. Nach diesen 10m hat
man "freie" Fahrlinienwahl. Jetzt gilt es nur
noch die Hindernisse und Kurven zu meistern.

 



Hindernisse können auf unterschiedliche Art und Weise bewältigt werden:

  • Springen

 

  • Wheelen (überfahren auf dem Hinterrad)

 

  • Pushen (überfahren)

 

 

 

 

Es gibt unterschiedliche Hindernisse:

  • Speed (jump)
  • Double
  • Triple
  • Step-up
  • Step-down
  • Table
  • Step-double

 

 

Kurven können überhöht gebaut werden, diese Steilkurven ermöglichen eine Fahrt mit sehr hoher Geschwindigkeit. Kurven deren Belag aus Teer oder Beton sind, können bei Trockenheit mit dem Maximum an Tempo gefahren werden.






 
      



BMX-Club Zuger-Racer , Ammannsmatt , 6300 Zug E-Mail   
KEAS CMSystem  Â© 2009-10 by BMX-Club Zuger-Racer  Intern